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Erfolg durch Korrosionsschutz.

Stabil, langlebig und sicher.

Um die Langlebigkeit der Spundwandprofile - und damit Ihren Projekterfolg zu erhöhen - bieten sich drei Verfahren des Korrosionsschutzes an: die Beschichtung, die Feuerverzinkung und der kathodische Korrosionsschutz.

Beschichtungen

Die Auswahl des Beschichtungssystems richtet sich nach den zu erwartenden Beanspruchungen und der gewünschten Lebensdauer (siehe hierzu auch die DIN EN ISO 12944). Aufgrund der hohen Belastungen, welchen die Stahlspundwände in der Regel ausgesetzt sind, kommen üblicherweise Epoxidharz- oder Polyurethan-Beschichtungen zum Einsatz. Auch bei Verwendung der tk Schlossdichtung ist sie problemlos möglich.

Feuerverzinkung

Die Feuerzinkung ist eine weitere Methode des Korrosionsschutzes und ist auch bei Verwendung der tk Schlossdichtung möglich.

In Verbindung mit einer zusätzlichen Beschichtung (Duplexsystem) führt sie zu Synergieeffekten. Hierbei sind die Anforderungen der DIN EN ISO 1461 zu beachten.

Kathodischer Korrosionsschutz

Die Korrosion von Stahlspundwänden unter der Wasserlinie kann durch einen kathodischen Korrosionsschutz weitgehend ausgeschaltet werden. Es empfiehlt sich besonders in Spundwandbereichen, bei denen eine Erneuerung von Schutzbeschichtungen oder die Sanierung von Korrosionsschäden nur mit hohem technischen Aufwand möglich sind. Diese sind bereits bei der Planung zu berücksichtigen.